187. The Oh in Ohio
(The Oh in Ohio) USA 2006 R: Billy Kent
(g. a. 6.8.2008)
D: Parker Posey, Paul Rudd, Danny de Vito, Mischa Barton, Keith David, Miranda Bailey, Heather Graham, Tim Russ, Liza Minnelli, Robert John Burke
B: Keine Ahnung warum und wie genau ich auf den Film gekommen bin. Hatte über den Inhalt bis zum Einlegen der Scheibe keinen blassen Schimmer, hab mich nur am Titel festgehalten (aus einem nicht zu definierenden Grund weckt der Staat Ohio positive Assoziationen bei mir... strange) und der trüben Erinnerung mal gelesen zu haben, dass es sich um eine Komödie handelt. Na und wenn Paul Rudd mitmacht kann man ja so falsch nicht liegen !?
Doch, kann man, leider, denn trotz des bemerkenswerten Casts ist der Film noch nicht mal durchschnittlich witzig oder unterhaltsam. Dennoch kommt, spätestens wenn Wayne der Poolboy mit Priscilla die Wasserrutsche herunterrutscht und im nassen Element planscht (und andere Sachen macht...), auch eine gewisse Leichtigkeit in den Film, die die Stimmung zu heben vermag. Überhaupt, Danny de Vito als heilsbringender Loverboy ist schon eine nette Sache. Und Liza Minnelli als eine Art Sex-Guru für desperate housewives auch eine nette Idee. Ungewöhnlich auch die Offenheit, mit der Priscilla gegenüber vsd. Leuten über intimes spricht, sich selbst gegenüber ist sie jedoch extrem verschlossen. Seltsame Figur irgendwie. Und wie gesagt, der Cast ist okay (besonders auch Keith David als Coach), aber die Story und das was passiert ist eben unbefriedigend, und wirklich witzig ist das Ganze auch nicht.
Na wenigstens scheine ich der Erste zu sein, der diesen Film hier gesehen hat, auch mal ein besonderes Gefühl irgendwie.
Benot.: 4,5/10
Pass. Song: „Cleveland rocks“ von The Presidents Of The United Stated Of America


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