Da ich weder zum Stichwort Scharon, noch zum Stichwort Israel ein geeignetes Thema gefunden habe, eröffne ich ein neues. Der Schlaganfall von Ariel Scharon beunruhigt mich, weil sich der Mann - wie u.a. der Spiegel treffen schreibt, in den vergangenen Jahren sehr gewandelt hat: vom Hardliner zur personisierten Chance auf Frieden. Ich habe ihn und seine Politik lange Zeit verachtet, bis er den Mut bewiesen hat, die unpopuläre und wichtige Entscheidung, Siedlungen im Gaza-Streifen zu schließen, gegen den Willen seiner Partei zu treffen. Nun liegt er im Koma, wird nicht wieder zurück kommen und alles ist wieder ungewiss. Was meint ihr?


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