Sam Tyler (John Simm), Kriminalkommissar in Manchester, wird während der Fahndung nach einem Mörder von einem Auto angefahren. Als er erwacht, findet er sich im Jahr 1973 wieder. Hat er eine Zeitreise unternommen? Liegt er im Koma? Oder ist er einfach verrückt geworden?
Kurz vor Sendebeginn habe ich heute meine Mailbox abgehört, mit der Ansage eines Freundes unbedingt an diese Serie zu denken. Er selbst war davon begeistert, und hatte mir bereits vor einiger Zeit von Life on Mars erzählt. Das Konzept ist sehr innovativ und ich finde alleine wegen der Darsteller- und Musikauswahl sehenswert! Die Geschichten selbst sind klassische Kriminalfälle, allerdings kommt hinzu das Sam Tyler mit dem Wissen aus der Zukunft natürlich völllig anders an die Fälle herangehen kann. Daraus bietet sich ein interessantes Spiel diese beiden Welten aufeinandertreffen zu lassen. In einer großartigen Szene betrachtet sich Tyler morgens im Spiegel, welcher auf einer Seite zersplittert ist: Irreal und real. Der Unterschied ist nicht auszumachen, und solange gilt es im Hier-und-Jetzt sein Leben zu führen.
Jeden Samstag um 20:15 Uhr auf Kabel1


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