Auszüge aus wiki:
Fackeln im Sturm (im Original North And South) ist eine Fernseh-Miniserie nach einem dreiteiligen Roman von John Jakes, die 15 Folgen in 3 Staffeln – produziert in den Jahren 1985, 1986 und 1994 – umfasst. Sie spielt im 19. Jahrhundert in den USA und handelt von der Geschichte zweier Familien, einer aus Pennsylvania, die eine Eisengießerei betreibt, und einer aus South Carolina, die eine Plantage und zahlreiche Sklaven besitzt.Die Serie basiert auf den drei Romanen North and South (Die Erben Kains), Love And War (Liebe und Krieg) und Heaven And Hell (Himmel und Hölle). Allerdings gibt es Unterschiede, beispielsweise bauen die Mains in den Romanen Reis an und in der Serie Baumwolle, und die Liebesgeschichte zwischen Main und Fabray rückt gegenüber den Romanen wesentlich mehr in den Mittelpunkt.Während in den USA bereits alle drei Staffeln auf DVD erschienen sind, wurden in Deutschland bisher nur die ersten beiden herausgegeben. Hierbei zeigte sich, dass die Serie für die deutsche Fassung leicht gekürzt wurde. Auf den DVDs gibt es deswegen die Möglichkeit, entweder das ungekürzte Original oder die gekürzte deutsche Fassung anzuschauen. Die Laufzeitunterschiede variieren von Folge zu Folge. Geschnitten wurde jedoch beispielsweise gleich die erste Szene: In der deutschen Fassung sieht man nach dem Vorspann, wie Orrys Schwestern ein Vogelnest finden. Im Original jedoch sieht man zuerst, wie die beiden Mädchen fröhlich über die gesamte Plantage schlendern und dabei an den hart arbeitenden Sklaven vorbeikommen. Neben kurzen Handlungsabschnitten wie diesen, kürzte das ZDF für die damalige Ausstrahlung aus Zeitgründen auch Gewaltszenen, was sich besonders im springenden Ton bemerkbar macht.
Ein Kumpel von mir hat alle Teile auf VHS und wir haben bis jetzt an zwei Abenden jeweils drei Teile geguckt. Denke, das wird noch mindestens bis zum Wochenende dauern bis wir durch sind. Macht super viel Spass, eigentlich ist das eine Riesensoap, aber die epische Inszenierung und der historische Hintergrund machen das Ganze sehr spannend.
Viele Figuren und Dialoge sind unfreiwillig komisch: Orry (Patrick Swayze), der mit seiner Tolle immer zwischen naiver Freundschaft und verbittertem Südstaatenpatriotismus pendelt, Ashton Main, die schon im Kindesalter in jeder Einstellung ihre Bösartigkeit zur Schau stellt und sich im Laufe des Films zur Überintrigantin und Riesenschlam** entwickelt, oder Justin LaMotte (David Carradine), der Überfiesling und größte Rassist der Serie.
Der größte Sympathieträger ist wohl George Hazard (James Read), der eigentlich ständig relativ besonnen handelt und mit seiner geselligen Art einen der "normalsten" Personen in dieser Saga darstellt.
Außerdem sind mir viele Ähnlichkeiten zu späteren Filmen/Serien aufgefallen, so erinnert zum Beispiel die Ausbildungszeit von Orry und George fatal an Band of Brothers, wobei hier der "böse" Ausbilder von Elkanah Bent verkörpert wird. Dann hat mich noch eine Feier nach der Ausbildung sehr stark an die Abschiedsfeier von Starship Troopers erinnert.
Bin auf jeden Fall sehr gespannt wie sich das ganze noch entwickelt und habe das Topic mal aufgemacht, um zu sehen ob noch jmd hier gefallen an diesen alten Schinken findet.


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