So. Staffel 1 zu Ende geschaut. Insgesamt hat mir die Serie wirklich gut gefallen. Empfand die letzten beiden Folgen zwar etwas schwächer als die vier davor, die mir mit am Besten gefallen haben, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Man merkt aber auch, dass Folge 11 + 12 eben nicht das Ende waren, sondern auch die Grundlagen für einen weiteren Fortgang gelegt wurden.
Die Ausgangslage und die vielen kleinen Nebenschauplätze haben mir gefallen; die Mischung aus phantasievollen Elementen auf der einen und echten, bodenständigen auf der anderen Seite ist sehr gut gelungen und so wirkt die Serie, trotz der vielen unrealen Situationen, sehr echt und ungekünstelt. Sicher kann man den ein oder anderen "Ausrutscher" in die soapige Ecke nicht verleugnen und manches wirkt auch ein wenig wie wenn es nur dazu da wäre das Ganze in die Länge zu ziehen, aber einer gewissen Faszination, die ich gar nicht ganz begründen kann, konnte ich mich nicht entziehen. Und ein Großteil der Charaktere fand ich auch irgendwie sympathisch.
Dazu ist die Staffel mit gerade mal 12 Folgen auch gut überschaubar (also nach 10 Folgen nicht aufgeben Harvey Dent :wink. Es werden viele interessante Teilaspekte der Ausgangslange gestreift und man kann sich auch nach dem Ende noch seine eigenen Gedanken machen.
Daneben war es stellenweise auch spaßig (aktuell ist mir der Blick von Pam in Folge 12 gut im Gedächtnis, als sich Bill und Eric die Zähne zeigen.Das sind so die kleinen, unscheinbaren Momente, die die Serie ausmachen). Die Empfindung, es wären zu viel Sexszenen kann ich nicht teilen. Nein, nicht nach dem Motto 'es kann gar nicht genug sein', echt nicht; aber ich hatte nach den ersten Ausführungen vom Dude irgendwie mit mehr gerechnet (wäre sicherlich falsch wenn ich sage 'erwartet' :wink
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Ein kleiner Kritikpunkt bleibt die Auflösung des Serienkillers. Aber nur aus sehr subjektiver Sicht, weil es einer meiner Lieblingscharaktere war.
Das Fazit fällt also sehr positiv aus und ich freue mich auf die nächste Staffel; und das, wo ich doch mit dem Vampir-Thema eigentlich schon abgeschlossen hatte.


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. Es werden viele interessante Teilaspekte der Ausgangslange gestreift und man kann sich auch nach dem Ende noch seine eigenen Gedanken machen.
Das sind so die kleinen, unscheinbaren Momente, die die Serie ausmachen). Die Empfindung, es wären zu viel Sexszenen kann ich nicht teilen. Nein, nicht nach dem Motto 'es kann gar nicht genug sein', echt nicht; aber ich hatte nach den ersten Ausführungen vom Dude irgendwie mit mehr gerechnet (wäre sicherlich falsch wenn ich sage 'erwartet' :wink
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