Heißa, ne Außerirdischen-Invasionsserie, produziert von Steven Spielberg!
Vorgestern zufällig den Trailer bei TNT Serie (PayTV) aufgeschnappt, sah richtig Hammer aus, nach großem Kino.
Wird ab 24.06.2011 auf TNT Serie ausgestrahlt die Serie.
Heißa, ne Außerirdischen-Invasionsserie, produziert von Steven Spielberg!
Vorgestern zufällig den Trailer bei TNT Serie (PayTV) aufgeschnappt, sah richtig Hammer aus, nach großem Kino.
Wird ab 24.06.2011 auf TNT Serie ausgestrahlt die Serie.
Zumindest ist das eine zügige Veröffentlichung in Deutschland: Die Serie starte in den USA fünf Tage vorher, am 19.6.2011.
Spiegel-online über den Piloten:
TV-Serie "Falling Skies": Spiel noch mal mit den Aliens, Steven! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
Auch wenn ich es mir gerne anschaue wie Aliens die Menscheit angreifen und ausrotten,
so werde ich nach 3 Folgen wohl nicht mehr weiterschauen.
Einige Szenen sind einfach nur dumm und oftmals ist der Verlauf vorhersehbar.
Es ist jetzt schon zwei mal passiert, dass in einer geheimen Mission jemand einfach aufgestanden ist
und laut gerufen hat. Das die Aliens dann natürlich auf einen aufmerksam werden und angreifen
ist doch klar.
Die Viecher haben 6 Beine. Schießt man mit einer Waffe zwei ab, bleiben sie liegen und können sich nicht mehr bewegen.
Aha! So ist das also...
Des Weiteren spielt die Handlung fast ausschließlich innerhalb der kleinen Widerstandsgruppe. Man bekommt kaum Informationen
wie es im Rest der Welt so aussieht. Ein Angriff dürfte aber globale Auswirkungen haben.
Man muss ja nicht die ganze Welt betrachten, aber den Schauplatz Schule dürfte man doch mal verlassen.
Ich versteh auch nicht warum die Aliens immer ohne Klamotten und Waffen durch die Gegend laufen. Es stehen Kampfroboter
zur Verfügung, sollen die doch die Drecksarbeit machen und man selber hält sich schon dezent im Hintergrund auf.
Mir persönlich ist die Serie auch etwas zu Kinderlastig. Irgendwie dreht sich alles nur um die Blagen.
Dann kram ich doch lieber nochmal "The walking Dead" raus und schau mir das nochmal an.
Ja, bin auch nicht wirklich warmgeworden mit FALLING SKIES nach den ersten drei Episoden. Mag Will Patton, mal Noah Irgendwas, mag den Revoluzzer-Typen, der jetzt zum Koch avanciert. Tempo ansonsten sehr zäh. Handlung an sich finde keine statt.
Mein größtest Problem hab ich mit den Aliens, mit den spinnenähnlichen. Deren "Gesicht" sieht IMHO schon fast unfreiwillig komisch aus, so "Plastik"-mäßig, so "Stromtrooper"-mäßig.
Schwachsinnig find ich auch mit was sich die Aliens aufhalten, halten sich die menschlichen Kinder, damit diese Altnüll einsammeln!?hallo, come one!?? Sind die Aliens ne Subdivison von Jürgen Trittin!? Nix gegen Trittin btw.
Nö, bisher sieht man IMHO der Serie weder das große Geld an, was drinsteckt, noch die beteiligten Topnamen wie Spielberg.
Interessant war der Cliffhanger am Ende von 1x03, scheint also immer noch fremdgesteuert zu sein, obwohl das Ding hinten raus ist.
Gute Serie.
Hat eindeutig das BSG- Feeling.
Ein paar mehr Episoden hätten der Entwicklung der Staffel geholfen aber es war trotzdem unterhaltsam.
This is what comes of blood for blood, Hector. Sangre por sangre.
Joaaah, mittlerweile hat sich die Serie nach den ersten eher drögen 3-4 Episoden gesteigert. Mag sie jetzt mittlerweile doch. Nicht soo sehr, daß ich sie archiviere, aber doch um geschaut zu werden. Vor allem die Zukunft von Ben interessiert mich, hoffe mal, daß aus dem kein Sechsfüßler wird. Will Patton gefällt mir wie immer gut, Noah Wyle ist gut, der Darsteller, der den Koch wider Willen spielt und sich mit Sprengstoffen auskennt ist gut. Weiter so.
Bis jetzt habe ich die ersten fünf Folgen gesehen. Es ist bisher recht schwerfällig, fährt eine konstante Linie. Aber dafür nicht unbedingt dumm. Mit einem gelegentlichen Wortwitz und besseren Dialogen, was mir in meiner persönlichen Sichtungsstruktur mit V-Die Besucher im vorhinein, direkt auffällt. Aber von der Produktion her ist es doch eher mäßig, nicht ganz so schlimm wie die extrem aufällig hinheingeschnitten Personen vor einer Grünen Leinwand in V-Die Besucher, aber auch nicht, wie sagt man, das wahre vom Ei. Der Kern der Serie Falling Skies ist aber stimmig, und da bin ich der weiteren Entwicklung hingehend schon gespannt.
Was mir aber aufgefallen ist sind die ganzen Kerzen. überall! Nicht nur, dass die Kinderärztin im melodramitischen Affekt einen Zettel an einer Pinnwand fast in die Kerzenflut gerissen hätte, was einen unnötigen Brand ja gar zur Aufdeckung des Versteckes geführt hätte, nein so sind diese dicken Kerzen dutzendfach über die Korridore verteilt, einfach viel zu sperrig und schwer, als dass man diese im Überlebenskampf durch die Gegend transportieren würde. Unabhängig davon, dass es durch flächendeckende Beleuchtung der einzelnen Korridore es selbst vom Mond sicher sichtbar wäre, vorallem bei der nicht einzuschätzenden Technologie der Invasoren. Ja mei da könnte doch einfach nur 'nen Raumschiff drüber fliegen was ja auch nicht all zu weit von einem gelandeten Mutterschiff im Stadtkern entfernt ist, und dann? Als wären die im tiefsten Dschungel.
Allein die Glut einer Zigarette ist ja so schon über hunderte Meter Hinweg für den Mensch zu erfassen. Irgendwie stolpert die Serie zwischen ja das ergibt Sinn und Unsinn.
Die zwote Hälfte bot zwar bessere Unterhaltung, aber ist nicht das was ich mir vorgestellt hatte. Die Serie ist sehr prologlastig, Handlungen und Entscheidungen stehen zur Diskussion. Und nicht immer greifbar des nachvollziehbaren. Die Vernunft ist in dieser Serie sehr stark ausgepregt, und versucht auch in ihrer Handlung realistisch zu bleiben, wenn ich das so richtig gedeutet haben sollte. Diese Handlungsform bietet einem eine sehr gemächtliche Art der Darbietung einer solchen Szenerie. Praktisch buntes Konfetti auf einem Ponyhof.
Im weiteren Verlauf sind außerhalb vom Versteck überall Reifen zum Schutz zu sehen. Überall, selbst auf dem Dach. Wo liegen denn Reifen so rum oder sind ein leicht zu tranpoertierndes Produkt. Das auch ohnehin einfach von "Mech's Munition" zerfetzt wird. Und warum wurden eine solche Barrikaden, gegen Ende zusehen in kurzen Totalen, nur vor dem Haupteingang errichtet, wofür die Mech's doch zu groß sind und sich eigentlich in einen Sichtungsbereich von 360 Grad auszudehnen haben sollte. Wie z.B mit diversen kleinen ein Mann Schützengräben zum liegen in einem 100 Meter dichten Umkreis vom Versteck entfernt, und nicht auf dem Dach oder den Fluren herum zu wandern und am besten noch mit den Armen zu winken, wie es in der Serie oftmals zu sehen ist. Normalerweise muss man all solches gar nicht erwähnen und zur Relevanz ziehen, aber die Serie selbst ist so. Ich verstehe aber eigentlich weder den Sinn der Serie und dessen Handlung nach zu zeigen, mit einer Feder eine von wer weiß wie vielen Mutterschiffen zu kitzeln, so dass die Menschheit, in Gestaltung einer ich glaube 200 köpfigen Gemeinschaft, sagen kann, wir sind noch da - noch ihren Versuch humoristisch im Kontrast zu ihrer Vernunft zu stehen.
Spannung ergibt das Ende, die aller letzte Szene zu der man sich gedulden muss, wohingegend die Folge "Die Entdeckung" auch schon gut war, und mit dem Ende der letzten Folge, eine Zweite Staffel sehr interessant werden könnte. Insgesamt ist sie bisher nicht überwiegend schlecht produziert, aber in ihrem Versuch Realitsnähe mit Vernunft und vorallem militärische Handlungstrategien zu folgen, ergeben meiner Sicht ein komisches Wirrwar.
Lesezeichen