In der Serie „
Whitney“ porträtiert
Whitney Cummings die Figur Whitney, die weibliche Hälfte eines Paares, das beschlossen hat, das Leben gemeinsam, aber ohne Trauschein, zu meistern.
Die amerikanische Komikerin
Whitney Cummings hat sich die Hauptrolle auf den Leib geschrieben. In der Serie porträtiert sie die Figur Whitney, die weibliche Hälfte eines Paares, das beschlossen hat, das Leben zwar gemeinsam, aber ohne Trauschein zu meistern. Den männlichen Hauptpart in der Serie, Alex, übernimmt
Chris D'Elia, der Sohn von David E. Kelleys Kollegen Bill D'Elia - Regisseur und Produzent bei „
Boston Legal“, „Chicago Hope“ und „
Ally McBeal“.
Darstellerin
Beverly D'Angelo schlüpft in die Rolle von Whitneys Mutter, die vermutlich der Grund ist, warum die junge Frau nichts vom Heiraten wissen will: Ihre Mutter ist dreifach geschieden und steht den Themen „Männer“ und „Heirat“ entsprechend zynisch gegenüber. Nach vielen gescheiterten Ehen hat sie nun selbst so ihre Probleme und schert sich vor allem um ihr eigenes Wohl, denn sie hat lernen müssen, dass sich sonst niemand um sie kümmert.
Zoe Lister Jones übernimmt die Rolle der Lily. Sie ist eine Romantikerin und glaubt, dass es für jeden die höchste Erfüllung ist, den Bund fürs Leben zu schließen. Whitney und Alex sind also eine beständige Herausforderung für Lily. Der 30-jährige
Maulik Pancholy („
30 Rock“) spielt Neal, den Freund des zentralen Paares. Obwohl Neal heterosexuell ist, ist er so
metrosexuell, dass sich viele auf den ersten Blick nicht sicher sind, ob er nicht vielleicht doch schwul sein könnte. In Sachen „Heirat-oder-Nicht“ hat Neal die gleiche Einstellung wie Lily.
Rhea Seehorn porträtiert Roxanne. Sie ist geschieden und muss ihrem Ex-Mann, den sie für einen Versager hält, Unterhalt zahlen. Keine Frage: Romantik ist für sie tot und ohne Trauschein ist man besser dran. Die gleiche Meinung vertritt auch Freund Mark, porträtiert von
Dan O'Brien.
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