Seit ca. 2 Wochen läuft auf RTL2 jetzt die neue SF-Serie "Andromeda" mit Hekules-Star Kevin Sorbo.
Die Idee stammt aus der Feder von Gene Roddenberry, dem Vater und Erfinder von Star Trek.
Worum geht es? Das größte und stolzeste Schiff des Commonwealth gerät in ein schwarzes Loch und "überlebt" so nur mit seinem Captain ein großangelegten Angriff, der das Commonweälth vernichtet. Für den Caiptain und das Schiff vergehen im Sog des schwarzen Loches nur ein paar Minuten, aber "draußen" vergehen über dreihundert Jahre. Das Schiff wird gerettet und macht sich auf, wer weiß wohin um was weiß ich zu tun.
Erstmal die Mängel: Eine schlechte Synchronisation, und die Geschichte mit dem Commonwealth erinnert stark an die "United Federation of Planets", zudem ist das "Missionsziel" der Andromeda ziemlich unklar. Also, eigentlich schonmal gähn.
Aber, ... die Serie hat einige Dinge, die mich doch recht erstaunt haben.
Das was in Star Trek nie passieren wird, der Untergang der Föderation, des "Guten", hat man hier verwirklicht, es wird ein Universum in Chaos und Krieg gezeigt, was einem viel mehr an die Erde erinnert. Es gibt auch nicht die permanente StarTrek-Moral, nach der sich alle sittsam und etwas prüde verhalten. Im Gegenteil, der Chefingeneur, programmiert das Hologram des Bordcomputers zu einem realen Hologram und das ist dann erstmal nackt (Schöner Anblick :wink. Man kann sich also viel mehr identifizieren. Zu dem werden auch Themen wie Rassenhass, Fanatismus und Vorurteile wesentlich drastischer und deutlicher gezeigt.
Und, ich war von der ersten Folge nach dem Pilotfilm erstaunt. Normalerweise dauert es etwas, bis so eine Serie in Schwung kommt und gut wird, aber die erste Folge war schon so gut, dass ich echt verwundert war.
Wie ist Eure Meinung dazu, freue mich auf Eure Replies.


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. Man kann sich also viel mehr identifizieren. Zu dem werden auch Themen wie Rassenhass, Fanatismus und Vorurteile wesentlich drastischer und deutlicher gezeigt.
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