ich habe bis heute nicht verstanden, wie diese drei serien sowohl, was preise anbetrifft, als auch, was fan-begeisterung angeht, in einen topf geworfen werden können... die ideen hinter und in den simpsons sind IMHO einfach unschlagbar und mir fallen nur worte ein wie: skurril, kritisch, intelligent, abgefahren, genial etc.
diese enorme menge an details, die einzigartigkeit der charaktere, die fülle an humor bringt mich jedesmal wieder an den rand des (begeisterungs-)wahnsinns. insofern ist IMOIMOIMO eine schlechte simpsons-folge immer noch weit besser als eine gute friends- und satc-folge zusammen. (allein die [oft sehr dezenten] musikalischen zitate und anspielungen an bekannte und unbekannte filme, die verweise auf zeitgeschichtliche ereignisse und politik, die völige persiflage auf all unsere westlichen werte und mechanismen [incl kapitalismus und religion] könnten bände füllen...)
friends ist IMO thematisch einfach zu uninteressant und abwechslungsarm. und satc lebt IMO nur vom ständigen gerede über... naja: sex (was spätestens nach fünf folgen doch ziemlich nervt, weil es der einzige inhalt der serie ist).
was meint Ihr?
und: wie ist diese preisverleihung (ich hab's nur irgendwo mal nebenbei gehört und wieder vergessen, welcher es war [serien-emmy?]) ausgegangen?


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) und interessante Charaktere aus. Thematisch haben sie aber so gut wie keine Gemeinsamkeiten, auch wenn man bei Friends und SatC noch die eine oder andere Parallele entdecken könnte (20/30-Somethings schlagen sich mit den Tag täglichen Problemen wie Liebe, Sex, Freundschaft und Job herum). Allerdings....wenn man es recht bedenkt, geht es in so gut wie jeder Serie um genau diese Themen.
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