John William „Will“ Ferrell,
geboren am 16.7.1967 in Irvine, CA, USA
Sein Vater Lee ist Musiker (Keyboard, Saxophon), seine Mutter Kay (geborene Overman) ist Lehrerin. Er hat einen jüngeren Bruder namens Christian. Seit acht Jahren ist er mit der Kollegin Viveca Paulin verheiratet, mit der er zwei Söhne hat.
Er unternahm seine ersten schauspielerischen Schritte in der Comedy- und Improvisationstruppe The groundlings in Los Angeles, und hatte in dieser Zeit auch erste Gastauftritte in TV-Serien. Später trat er der berühmten Comedy-Show Saturday Night Live bei, Highlights dabei sicherlich seine Auftritte als Alex Trebek in „Celebrity Jeopardy“.
Auswahl seiner Filme
1997 Austin Powers
1998 A night at the Roxbury
1999 The suburbans
1999 Austin Powers 2
1999 Ich liebe Dick (Dick)
2000 Der Fall Mona (Drowning Mona)
2001 Jay und Silent Bob schlagen zurück (Jay and Silent Bob strikes back)
2001 Zoolander
2003 Old school
2003 Buddy - Der Weihnachtself (Elf)
2004 Starsky & Hutch
2004 Anchorman (Anchorman: The legend of Ron Burgundy)
2004 Melinda und Melinda (Melinda and Melinda)
2005 Verliebt in eine Hexe (Bewitched)
2005 Wedding crashers
2005 The producers
2006 Talladega nights: The ballad of Ricky Bobby
2006 Schräger als Fiktion (Stranger than fiction)
2007 Die Eisprinzen (Blades of glory)
2008 Semi-pro
2008 Step brothers
Derzeit gedreht wird “Land of the lost”. In der Vorproduktion steckt außerdem eine Sherlock Holmes-Komödie, in welcher Sacha Baron Cohen den wohl bekanntesten englischen Detektiv der Literaturgeschichte spielt, Ferrell gibt dessen Partner Dr. Watson. Das Ganze entsteht unter dem Drehbuch von Etan Cohen und als Mitproduzent fungiert Judd Apatow.
Seine Auszeichnungen (Auswahl)
2001 Den American Comedy Award für ”Saturday Night Life: Presidential bash 2000”
2007 Den MTV Movie Award in der Kategorie “Best kiss” für „Talladega Nights“ (zusammen mit Sacha Baron Cohen)
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Schon seit meiner ersten filmischen Begegnung mit ihm hatte ich ihn in mein Herz geschlossen und er konnte dies in all seinen Auftritten nur bestätigen. Er ist zwar fast ausnahmslos in spaßigen Rollen zu sehen, aber in „Schräger als Fiktion“ zeigt er, dass er auch ernstere Töne anschlagen kann. Er zeigt in seinen Rollen oftmals vollen Einsatz und ist sich auch für den ein oder anderen peinlichen Moment nie zu schade. Für mich hat er einfach durch sein bloßes Auftreten eine unglaubliche komödiantische Präsenz. Aufgrund dessen und aufgrund auch seiner Statur ist er für mich der Chevy Chase der Neuzeit.


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