Hehe, wir drehen uns im Kreis, denn je nachdem wer die Art des Plagiats untersucht wird auf ein anderes Ergebnis kommen, es ist schlicht und einfach Auslegungssache und kann nicht wie Du behauptetest mit Fakten bewiesen werden, sondern unterliegt den Einschätzungen der Gutachter. Und nur weil die Judikative tagtäglich mit Gutachtern arbeitet, mindert dies nicht im Mindesten die Tatsache, dass es sich lediglich um eine Auslegungssache handelt, die nur in ausnahmefällen faktisch beweisbar ist.
Soviel mir bekannt war das Seiten- Passagenweise zitieren auch bei Guttenberg nicht der Regelfall aber gut, dass mit den Anführungszeichen wie gesagt darf nicht vorkommen, aber es menschelt nunmal überall, gerade wenn man in solch einer schrecklichen Feierabend Kaskade arbeitet, bei der man lediglich wenige Stunden jeden Tag arbeitet und die Wiedereinarbeitung jedesmal schon große Anstrengungen kostet.
Tja kein Argument, da wir beide nicht vergleichen können inwiefern die Arbeit vergleichbar ist mit der die Guttenberg zur damaligen Zeit geleistet hat, so schlecht der Ruf der Politiker auch ist, die Meisten haben ne > 50 h Woche.drittens haben alle die von mir genannten freunde und bekannten neben der diss in vollzeit gearbeitet. mit zeitnot ist das, was guttenberg hier abgeliefert hat, nicht zu erklären.
Tja wie bereits geschrieben die Arbeit war fehlerhaft und die Aberkennung des Doktors war daher korrekt, aber mir geht es ja auch nicht darum, sondern wie mit diesem Menschen der zweifelsohne einen Fehler begangen hat umgegangen wurde.aber unabhängig davon, bitte lies mein argument, um das du nicht herumkommst - es geht nicht um fußnoten oder "handwerkliche fehler" (zitat guttenberg). es geht um das seitenweise, massiv gehäufte, wiederholte, wortwörtliche, dreiste KOPIEREN von texten anderer autoren ohne auch nur den kleinsten hinweis.


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