Ich habe vor längerer Zeit einmal gelesen, dass Schauspieler, die gut im Geschäft sind, Verträge gleich für mehrere Filme abschließen sollen/müssen (z.B. 3 für 30 Mio.).
Wegen der zum Teil gigantischen Gagen, soll es üblich sein, dass Stars sich bereit erklären auf jeden Fall noch einen weiteren Film mit den gleichen Produzenten zu drehen. Egal mit welcher Story.
Dafür kassieren sie aber nur einen Bruchteil der ersten Gage, da Diese jaschon so hoch war (z.B. durch Gewinnbeteiligung).
Das würde eventuell erklären, warum manche Filme unserer "Lieblinge" so mittelmäßig sind und sie so lustlos agieren.
Mel Gibson: erst "Braveheart"... dann "Fletchers Visionen"
Brad Pitt: erst "SE7EN"... dann "Rendevous mit Joe Black"
Robert de Niro: erst "Heat"... dann "15 Minutes"
Julia Roberts: erst "Erin Brochovich"... dann "The Mexican"
Die Liste läßt sich beliebig erweitern.
Was meint/wisst ihr?...


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