Hi Leute.
Ich bin ja genrell überhaupt kein Freund von Verschwörungstheorien jeglicher Art, aber vor einiger Zeit lief auf Arte eine wirklich interessante Dokumentation.
Ich weiß leider nicht mehr den Titel, weil ich erst später eingeschaltet habe, aber es ging (wieder einmal) um die Echtheit der Mondlandung.
Ich kann euch eins sagen; das war nicht eine billige Doku mit reißerischen Titeln, das war eine erschreckend gut gemachte Arbeit.
Zu Wort kamen neben Kubricks Ehefrau auch seine Vertrauten, diverse ehem. Strippenzieher in Wirtschaft und Wissenschaft und auch "Experten".
Und was die erzählt habe (unabhängig voneinander), war wirklich herbe.
Stanley Kubrick soll die Mondlandung inszeniert haben, in einem texanischen Studio. Die Regierung sei auf ihn aufmerksam geworden, weil sich Kubrick durch intellektuell und handwerklich hochqualitative Arbeiten auffiel. Kubrick selbst soll erst abgelehnt haben, aber als der CIA (wirklich) ihn unter Druck gesetzt hatte, weil Kubrick nicht unbedingt republikanisch gesinnt war, willigte er schließlich ein. Zudem war Kubrick in etwa das, was man einen narzistischen Egomanen nennen kann. Ein Ereignis wie die Inszenierung der Mondlandung sei für ihn gut genug (erzählt ein Tontechniker oder Belichtungsexperte).
Kubrick ist ja dann auch allmählich in der Versenkung verschwunden, d.h. in der Öffentlichkeit, Filme hat er weiterhin gemacht. Der eigentliche Hammer kommt noch. Kubrick lebte in einer fetten Villa, zusammen mit seiner Frau, konnte diese Villa aber nur selten verlassen, weil er quasi Hausarrest hatte. Deswegen ist er in der Öffentlichkeit selten aufgetaucht, weil Behörden ihn überwacht haben, für sein ganzes Leben lang. Das war der Preis für sein "einmaliges" Werk.
Ich spiegel hier nicht meine Meinung wieder, sondern lediglich den Inhalt der Reportage. Die war sehr beeindruckend und gibt den Gerüchten auf glaubwürdige Art neue Nahrung. Ich weiß leider wirklich nicht mehr wie sie hieß, ich würd sie nämlich gerne nochmal sehen.
Und noch ein Hammer (der Hammer überhaupt): Einer der Personen, die interviewt wurden, war ein ehemaliger CIA-Ressortchef (bestimmt über 80). Der hat klipp und klar gesagt, die Mondlandung sei erfunden und war als riesiger Mediencoup geplant. Einen Tag (!) nach dem Ende der Drehaufnahmen für die Reportage starb der Mann auf mysteriöse Weise (klingt ein wenig flach, war aber so).
Auf jeden Fall war ich beeindruckt, obwohl echt nichts auf Verschwörungstheorien gebe. Eure Meinung würd mich interessieren, oder noch besser; wenn ihr diese Reportage auch gesehen habt, eure Ansichten.


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Oder die Amis haben ihn gebeamt, Philadelphia-Experiment-mässig.
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